Dienstag, 8. Mai 2012

Ersatz da haben ist Gold wert!

Meinem Kumpel ist nun genau das passiert wo vor die meisten Gitarristen angst haben:

Eine knappe Woche vorm gig kackt die Endstufe des Verstärkers ab.

Was kann man dagegen tun... richtig, den Verstärker (solange Garantie noch besteht) zurück zum Händler bringen und "reparieren"(bzw. die kaputten Röhren austauschen) lassen, dass ist allerdings in so kurzer Zeit nur bedingt möglich. Glücklicherweise kriegt er vom Händler einen neuen Satz zugeschickt, wo er dies nun selbst tun kann.

Was ist aber wenn dies einen Tag vorm Gig passiert (oder ein paar Stunden)? Nun ja, in so einem Fall lohnt es sich einen Satz frischer Röhren schon in der Schublade zu haben. Genau aus diesem Grund werde ich mir demnächst ein Quartett dieser Schönheiten gönnen:


Diese gibt es unter anderem hier. Die knapp 80€ sind für die zusätzliche Sicherheit sicherlich gut investiertes Geld! Denn was nützt der tollste Verstärker wenn man den an einem Abend nicht mit dem Publikum teilen kann?

Ich hoffe dieser Beitrag fordert den ein oder anderen Gitarristen auf, sich mal Gedanken um die Ausfallsicherheit seines/ihres Equipments zu machen. Genauso sinnvoll ist übrigens eine Backup-Gitarre, Extra Saiten, Picks und Kabel.

Mittwoch, 11. April 2012

Dumm, so dumm...

Kennt ihr das: Man benutzt irgendeinen Account so lange nicht mehr dass man das Passwort vergisst. Nun ja, das ist bei irgendwelchen Forenaccounts o.ä. soweit kein Problem, es gibt ja schließlich die ominöse "Passwort vergessen"-Funktionen. Allerdings gibt es auch andere Situationen, wie die die mir gestern passiert ist.

Morgens früh um 8:00 Uhr steh' ich in einer örtlichen Sparkassen Zweigstelle mit der Absicht ein wenig Geld abzuheben, und das mit meiner nicht allzu häufig verwendeten Visa Kreditkarte. Mit entsetzen habe ich dann am Auszahlautomaten gemerkt dass mir die PIN doch tatsächlich entfallen ist... bzw. das ich mir nicht mehr hundertprozentig sicher war, wie diese lautete.

Also was tun? Genau! Einfach die erstbeste "könnte sein"-PIN ausprobiert und... prompt falsch! Scheiße (!!1!) dachte ich und probierte die nächste "könnte es auch gewesen sein"-PIN und diese war es natürlich auch nicht. Den dritten Versuch hab ich dann doch sicherheitshalber nicht gewagt, schließlich sollen die Automaten die Karten ja nach drei Fehlversuchen einbehalten, oder zumindest habe ich das gehört aber probieren wollte ich es, auch wenn meine Neugier sonst so stark ist, lieber nicht.

Blöderweise gibt es bei diesen Automaten keine "Passwort vergessen"-Funktion, also musste ich ohne Geld erstmal von dannen ziehen. Das Nervzigste ist aber dass ich demnächst mal persönlich in meiner Sparkassenfiliale vorstellig werden muss um diese Situation zu klären und um meine Karte (am Auszahlautomaten) wieder benutzbar zu machen.

Ungünstigerweise hat meine Bank so unwirkliche Öffnungszeiten das ich wohl einen halben Tag Urlaub für den Besuch nehmen muss. Alternativ könnte ich natürlich auch Überstunden absetzen, allerdings müsste ich diese erst einmal sammeln und das heißt für mich bis sonstwann auf Arbeit zu verweilen und ich kann mir den Gedanken nicht wirklich schmackhaft reden... Wie auch immer ich das dann auch mache, bei der Gelegenheit werde ich auch das Onlinepasswort meiner Karte auch zurücksetzen, da mir die Karte für die Onlinenutzung in einer ähnlichen Situation bereits vor Monaten gesperrt wurde.